Website für Familien- und Kitafotografie mit Fabienne Schimpf | Case Study
Von 0 auf 100 professionell sichtbar als Fotografin
Fabienne stand gerade am Anfang ihres Fotografie-Business und wollte von Beginn an professionell sichtbar sein. Ihre Herausforderung: Zwei unterschiedliche Zielgruppen – Familien und Kitas – die dennoch über einen klaren Faktor in Verbindung stehen – den Kindern – klar voneinander zu trennen und trotzdem unter einer Website verständlich zusammenbringen.
Der Ausgangspunkt: Neues Business. Viel Energie.
Aber alles musste von 0 aufgebaut werden.
Fabienne hatte ihr Fotografie-Business gerade angemeldet. Sie wusste bereits, dass sie in der Kitafotografie aktiv akquirieren wollte – unter anderem über direkte Telefonakquise bei Kitas in ihrer Umgebung.
Ihre Fotografie war da. Der Wille zur Umsetzung auch. Die Website noch nicht. Aber sie wollte von Anfang an professionell auftreten und Kitas auch zeigen: Hey, wenn ihr mich googelt findet ihr auch was!
Als Fabienne über meine Kooperation mit Anne Ehrler auf mich aufmerksam wurde, ging es entsprechend schnell. Nach wenigen Minuten unseres Kennenlern-Calls sagte sie:
„Stina, du bist meine Webdesignerin. Wann können wir starten?“
Der strategische Knackpunkt.
Zwei Zielgruppen. Zwei völlig unterschiedliche Kaufentscheidungen.
Fabienne fotografiert Familien. Und sie fotografiert Kitas. Klingt erstmal nach einem gemeinsamen Thema: Kinder.
Strategisch sind die beiden Angebote aber ziemlich unterschiedlich.
Bei der Familienfotografie sprechen wir vor allem junge Mütter an.
Sie suchen emotionale Erinnerungen an die Entwicklung ihrer Kinder. Das Shooting und die Bilder sind gemeinsam eine kostenpflichtige Leistung.
Bei der Kitafotografie sieht die Situation anders aus.
Hier sprechen wir beispielsweise die Kita-Leitung oder Elternvertreter:innen an. Das Shooting im Kindergarten ist kostenlos. Das eigentliche Produkt sind die Bilder, die Familien anschließend kaufen können.
Also:
- gleiche Fotografin.
- gleiche Kinder.
- komplett andere Zielgruppe.
Und genau diese Unterscheidung musste die Website verständlich machen.
Der entscheidende Moment:
Fabienne brauchte nicht einfach „eine Fotograf:innen-Website“. Sie brauchte eine Website, die zwei unterschiedliche Wege ermöglicht.
Familie? → Familienfotografie.
Kita? → Kitafotografie.
Damit Besucher:innen nicht erst durch eine allgemeine Fotografie-Seite klicken müssen, um herauszufinden, ob Fabienne überhaupt das richtige Angebot für sie hat.
Das war eine der wichtigsten strategischen Grundlagen für die Website.
Die Herausforderung: Die Website musste gleichzeitig verkaufen und Sicherheit geben.
Gerade für Fabiennes Kitafotografie spielte die Website noch eine zweite Rolle. Denn sie sollte nicht nur langfristig Inbound-Anfragen von Kitas ermöglichen. Sie war auch ein wichtiger Vertrauensanker für ihre Kaltakquise. Fabienne konnte bei Kitas anrufen und aktiv Kontakt aufnehmen. Und wenn die Kita anschließend nach ihr suchte, sollte sie dort etwas finden, das Sicherheit gibt: Eine professionelle Fotografin mit einem klaren Angebot.
Die Website wurde damit Teil ihrer gesamten Akquise. Nicht die Akquise selbst. Aber ein wichtiger Baustein darin.
Das Ergebnis
Eine 7-seitige Website mit zwei klaren Wegen.
5 Hauptseiten:
Startseite
Über Fabienne
Familienfotografie
Kitafotografie
Kontakt
Plus:
Impressum
Datenschutz
Ein Blick auf die Website
Die strategische Website für Familien- & Kitafotografie ist eine Website, mit zwei klaren Wegen: Familien & Kindergarten.

Zwei Angebote. Eine klare Orientierung.

Familien sprechen eine andere Sprache.
Hier geht es um Emotionen. Um Wachstum. Um Erinnerungen. Und um die Frage: „Wie halte ich diese Zeit mit meinem Kind fest?“ Die Seite darf deshalb emotional verkaufen.

Kitafotografie braucht andere Argumente.
Eine Kita-Leitung oder Elternvertretung entscheidet nicht aus denselben Gründen wie eine Familie. Hier geht es unter anderem um Professionalität, Ablauf und Sicherheit.
Und dann kam noch etwas Wichtiges dazu:
Fabienne sollte ihre Website selbst weiterentwickeln können.
Fotograf:innen bleiben nicht statisch:
- Neue Shootings kommen dazu.
- Der Bildstil entwickelt sich.
- Das Portfolio wächst.
Deshalb bekam Fabienne zum Abschluss ein individuelles Einarbeitungsvideo. Und sie konnte bereits nach weiteren Shootings ihre Bilder selbst austauschen.
Genau das ist für mich eine gute Website: Sie sieht nicht nur am Launch-Tag gut aus. Sie kann mit dem Business weiterleben.
Fabienne über das Projekt
„Eine glatte 12/10! Stina hat nicht nur meine Webseite gestaltet – sie hat ein Zuhause im Netz für mich geschaffen, das sich einfach nach mir selbst anfühlt.“
Das sagt Fabienne zu unserer Zusammenarbeit & ihrer Website.
„Eine glatte 12/10! Stina hat nicht nur meine Webseite gestaltet – sie hat ein Zuhause im Netz für mich geschaffen, das sich einfach nach mir selbst anfühlt.
Es ist unglaublich, wie Stina meine Persönlichkeit so punktgenau gespürt und in Design, Worten und Struktur umgesetzt hat. Ich habe mich im ganzen Prozess jederzeit gesehen, verstanden und bestens begleitet gefühlt.
Stina arbeitet professionell, ist gut strukturiert und sehr kreativ. Man könnte sagen, sie gestaltet Webseiten – aber eigentlich baut sie Zuhause-Gefühle in HTML.
Danke für diesen tollen Prozess und die wunderschöne Seite!“
Was du aus diesem Projekt mitnehmen kannst
Zwei Angebote bedeuten nicht automatisch: zwei Websites. Aber: Zwei Zielgruppen brauchen oft zwei unterschiedliche Wege durch deine Website. Bei Fabienne war die Schnittstelle zwar dieselbe – Kinder – die Entscheidung, warum jemand bucht, war aber komplett unterschiedlich.
Und genau das musste die Website sichtbar machen.
Du hast mehrere Angebote und fragst dich, ob deine Website sie klar kommuniziert?
Dann lass uns genau da anfangen.
Schritt 1
Du buchst dir deinen Klarheits-Call.
Du willst noch ein bisschen stöbern?
Hier findest du weitere echte Projekte oder kannst dir die fertige Website anschauen.
Dann drei Bereiche:
Die Website von Fabienne Schimpf
Du willst sehen, wie die fertige Website aussieht? Dann schau dir das Projekt direkt an.
Noch eine Case Study
← Vorherige Case Study: Henning von Holdt. Wenn eine neue Website nicht das eigentliche Problem ist. → Hier die Case Study anschauen.
→ Nächste Case Study: Yvonne Gutowskie. Von der neuen Geschäftsidee zum OnePager. → Hier die Case Study anschauen.


